AUMEAS unterstützt „Trauertattoo“-Ausstellung in der „Schwalbe 6“

Ein tiefer Verlust geht unter die Haut. Im wahrsten Sinne des Wortes: die Wanderausstellung „Trauertattoo. Unsere Haut als Gefühlslandschaft“  von Trauerbegleiterin Katrin Hartig  und Fotografin Stefanie Oeft-Geffarth zeigt Menschen, die sich nach dem Tod eines Angehörigen ein Tattoo haben stechen lassen: als dauerhafte, sicht- und spürbare Verbindung zu der geliebten und so schmerzlich vermissten Person. Ob Mama oder Papa, das eigene Kind, ein guter Freund, die Großmutter – sie alle bleiben so nicht nur für immer im Herzen, sondern auch auf der Haut verewigt. Jedes Motiv ist sehr persönlich kombiniert, den Hintergrund stellen die begleitenden Texte zu den ausgestellten Fotos dar und zeigen zudem auf, wie der Trauerprozess auf diese Weise unterstützt werden kann.

AUMEAS unterstützt den Wiesbadener Ausstellungsort mit einer Taschentuchspende.  Noch bis zum 21. November 2021 ist die Ausstellung in der „Schwalbe 6“ (Schwalbacher Straße 6) zu sehen; geöffnet ist montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr sowie freitags von 10 bis 13 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei, es herrscht Maskenpflicht.  Die Ausstellung erfolgt im Rahmen des Kulturprogramms „Auf Leben und Tod“ der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin in Kooperation mit dem Kulturamt Wiesbaden.

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